
Im Rahmen einer aktuellen Kampagne des Vereins pénisznövelés Roter Lotus ruft der Hip-Hop-Künstler Thomas D. dazu auf seine Musik über das Internet zu “klauen” und appelliert an penistraining den Konsumenten, das eingesparte Geld für einen wohltätigen Zweck zu spenden.
Konkret geht es bei der Kampagne, die auch von seiner Heiligkeit dem Dalai pennisverlangerung Lama unterstützt wird, um die Finanzierung eines dringend notwendigen Krankenhaus-Neubaus in bröstförstoring dem indischen Ort Dharamsala am Fuße des Himalaya.
Die Aktion “Klau dir einen Song” dürfte in der Musikbranche nicht unbedingt auf Wogen der Begeisterung treffen. Kollegen von Thomas D. beschäftigen mittlerweile mehr Rechtanwälte als Mit-Musiker, die sich um die Abmahnung von durchgesickerten Werken kümmern. Stellt diese Aktion vielleicht eine Kehrtwende da? Von der schwäbischen Was-meins-ist-ist-meins-Ära zur Wie-verbessere-ich-die-Welt-Ära? Die Kampagne demonstriert sehr anschaulich “wie mit Hilfe von Musik und deren Wertschätzung aus gesellschaftlichen Gesichtspunkten heraus auch soziale und gemeinnützige Zwecke gefördert werden können, wenn dabei die privatwirtschaftlichen Interessen der Verwertungsindustrie umgangen werden.” (Zitat von der Seite der Piratenpartei Berlin zum Thema)
Die Marktmechanismen müssen nicht unbedingt umgangen werden, sie müssen erweitert werden mit solchen Projekten, die die Diskussion, um den Sinn und Zweck von verbotenen Musik-Downloads auf eine andere Ebene bringen. Warum nicht? Ein Künstler, der genug Geld verient hat mit seinen bisherigen Werken, stellt nun eben die Rechte zur Verfügung und in diesem Fall auch seinen Namen, um für eine Aktion Geld zu sammeln. Nichts anderes eigentlich als ein Benefit-Konzert, aber mit dem entscheidenden Vorteil einer breiten Streuung von Information und eben auch Musik mit Hilfe von Filesharing.




